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Facebook führt neue Sicherheitsfunktionen ein

Das soziale Netzwerk Facebook schützt Nutzerkonten in Zukunft noch besser gegen unbefugte Zugriffe. Nutzer können in Zukunft ihre Laptops und Handys bei Facebook registieren lassen. Der Zugriff von anderen Geräten erfolgt dann nur nach weiteren Sicherheitsabfragen. Zugleich melden sich Datenschützer mit neuer Kritik.

Das Internet-Kontaktnetzwerk Facebook will die Mitgliederkonten seiner Nutzer künftig besser vor dem Zugriff durch Fremde schützen. Dazu habe Facebook neue Sicherheitsfunktionen eingeführt, erklärte das Unternehmen. EU-Datenschützer kritisierten Facebook für die Weitergabe von Nutzerdaten an Partnerunternehmen und Änderungen bei den Grundeinstellungen zum Datenschutz in den Mitgliederkonten.

Facebook-Mitglieder könnten künftig sehen, wenn Unbekannte versuchten, über einen fremden Computer oder andere Geräte Zugriff auf ihr Facebook-Konto zu bekommen, erklärte das Unternehmen. Die Nutzer würden per E-Mail oder per SMS auf ihrem Handy benachrichtigt, wenn sich jemand von einem unbekannten Gerät aus an ihrem Facebook-Konto zu schaffen zu mache.

Mitglieder des Online-Netzwerks könnten künftig in ihrem Nutzerkonto in einer speziellen Liste all ihre Computer, Notebooks oder Handys registrieren, mit denen sie gewöhnlich auf das Netzwerk zugreifen, erklärte das Unternehmen. Habe ein Nutzer seine Geräte einmal in der Liste registriert und jemand greife von einem fremden Computer aus auf dessen Konto zu, dann werde dieser dazu aufgefordert, sein Gerät zu identifizieren.

Mitglieder des Netzwerkes, die mit einer Warn-E-Mail auf den Zugriff durch Fremde hingewiesen würden, erhielten dann Hinweise, wie sie ihr Passwort zum Schutz ihres Kontos ändern und wie sie bestimmte Geräte für den Zugriff blockieren könnten, teilte Facebook mit. Auch habe das Unternehmen Schutzfunktionen wie etwa Kontrollfragen zum Geburtsdatum eingebaut, um einen Fremdzugriff auf Nutzerkonten zu verhindern.

EU-Datenschützer kritisierten unterdessen die kürzlich eingeführten Änderungen bei den Grundeinstellungen zu den Nutzerdaten in den Mitgliederkonten von Facebook als „inakzeptabel“. Facebook habe die Einstellungen „fundamental zum Nachteil“ der Mitglieder des Online-Netzwerkes geändert, erklärte die sogenannte Artikel-29-Datenschutzgruppe.

Dadurch gäben die Nutzer, wenn sie die Einstellungen nicht entsprechend änderten, von Beginn an zahlreiche Informationen von sich preis. Die Datenschutzgruppe ist nach Artikel 29 der EU-Datenschutzrichtlinie von 1995 benannt, mit dem sie ins Leben gerufen wurde.

Es müsse „eine eindeutige Wahl des Nutzers“ sein, welche Daten veröffentlicht würden, erklärte die Datenschutzgruppe. Die Weitergabe von Mitgliederdaten müsse „auf selbst ausgewählte Mitglieder beschränkt“ bleiben.

Erst vergangene Woche hatten mehrere Daten- und Verbraucherschutzorganisationen in den USA Facebook wegen seiner Geschäftspraktiken verklagt. Facebook steht bei Datenschützern immer wieder für seinen Umgang mit Mitglieder-Daten in der Kritik.


Quelle: Welt.de
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verfasst am 14.05.2010 - 13:12 Uhr
 
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Jardin Eintrags Info's einsehen
Danke schön euch allen für die Glückwünsche. Bin heute erst von Montage gekommen und komme erst jetzt dazu, mich zu bedanken Lächeln
 
Nato100 Eintrags Info's einsehen
guten morgen
 
96Engel96 Eintrags Info's einsehen
Dankeschön Lachen
 
Proggi Eintrags Info's einsehen
Mal sehen, wie die nächste Tipprunde ausfällt Fröhlich Auf jeden Fall Glückwunsch an 96Engel96 Bravo
 
96Engel96 Eintrags Info's einsehen
Na da hat sich das tippen ja mal gelohnt Fröhlich
 
mone Eintrags Info's einsehen
Huhu Ihr Treffer Juhu




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